Aktuelles:

Montag, 19. September, 19 Uhr
Prof. Dr. Peter Barth
Das System Putin (Putinismus) und die Auswirkungen auf
die Außen-und Sicherheitspolitik


Der Ukraine-Konflikt lässt sich offenkundig nicht kurzfristig
lösen. Russland erweitert mit seinem Syrien-Engagement
die geostrategischen Möglichkeiten und scheint
trotz EU-Sanktionen nicht bereit zu sein, einen entscheidenden
Beitrag zur Lösung des Ukraine-Konflikts zu leisten.
Welche sicherheitspolitischen Auswirkungen bringt dieser
Machtkampf zwischen Russland auf der einen und EU
und NATO auf der anderen Seite mit sich? Welche Rolle
spielen die USA? Wie ist die Errichtung des NATO Raketenabwehrsystems
in Rumänien zu bewerten? Welchen
Einfluss haben die Baltischen Staaten? Und nicht zuletzt:
Welche Rolle spielt die ukrainische Regierung?
Welche politischen, wirtschaftlichen und militärischen
Strategien können die Region langfristig stabilisieren?

 

Vita

Dr. Peter Barth, Dipl. Ing. (FH), dipl.sc.pol.,
Professor (emeritiert)
„European Studies“ an der Hochschule für angewandte Wissenschaften
München, Fakultät 13
Prof. Dr. Peter Barth - Vita
Forschungsaufträge
Mitarbeit im Vorstand der Studiengesellschaft für Friedensforschung
e.V. München
Tätigkeiten innerhalb des Instituts: Mitglied des Vorstands der Studiengesellschaft.
Verantwortlich für die Forschungsprojekte:
„Wasser als globales politisches Problem“
„Kaspischer Raum“ 1996-1998
„Globalisierung“ 1999
„Krisen und Kriege auf dem Balkan“ 1999/2000
„Korruption“ 2000
„Kampf der Kulturen“ seit 2000
„Internationaler Terrorismus“ seit 2001
„Die Auswirkungen des National Missile Defense Projects
der USA für die europäische Sicherheit“ seit 2002
„Israel und Palästina“ seit 2003
„Islam und Islamismus“ seit 2003
„Die Türkei auf dem Weg in die Europäische Union“ 2006
„Afghanistan“ 2008
„Europäische Außen- und Sicherheitspolitik“ 2009
„Iran“ 2010
„Militärmacht China“ 2013
„Migration“ 2015
Tätigkeiten bei EUCIS (European Center for International Security):
• Planung, Organisation, Mitarbeit und wissenschaftliche
Betreuung der Forschungsprojekte „Außereuropäische Konfliktherde“,
„Islamischer Fundamentalismus“, „Integriertes
Krisenmanagement-Instrumentarium“, „Shaping Factors,
Shaping Actors - in Republics of the FSU by the Year 2000
and Beyond“
• Organisation, Durchführung und Dokumentation diverser
Gesprächsrunden im Rahmen des Forschungsprojekts
„Nord-Süd-Dialog“ (u.a. Gespräche mit Repräsentanten aus
dem Maghrebraum, Syrien und Jordanien, Ägypten und Sudan,
Zentralasien, Indien und Pakistan, China und Südostasien)
sowie Beratungstätigkeit der „Bosnien-Kontaktgruppe“
für die Bundesregierung

 

 

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Erholungsurlaub für bedürftige Kinder / Sommer 2016 in Peretschin – Transkarpatien – Ukraine

Kinderhilfe Peretschin – Transkarpatien - Ukraine der Bayerischen Ostgesellschaft
Fahrt vom 6.-13.7.2016

Bericht 2016




Konto: Bayerische Ostgesellschaft e.V., IBAN DE14 7015 0000 0908 2302 20.

 

Neue Fenster für 4 Kinder

 

 

Winterschuhe für 65 Kinder

 

Lebensmittelhilfe

 Eröffnungsabend im Ferienlager Barwinok mit Geschenken

 

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Dr. Viktor Krieger - Vita
Geboren 1959 im Gebiet Dschambul, Kasachstan. Studierte 1976-1981 in Nowosibirsk, war danach als Hochschullehrer am Institut für Leicht- und Lebensmittelindustrie in der Stadt Dschambul tätig. 1983 bis Anfang 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsforschung der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Sibirische Abteilung, Nowosibirsk. Danach Fortsetzung der pädagogischen und wissenschaftlichen Tätigkeit am Institut in Dschambul.

Promovierte im Januar 1992 an der Akademie der Wissenschaften der Republik Kasachstan, Almaty über politische, wirtschaftliche und kulturelle Lage der Deutschen in kasachischen Steppengouvernements zur Zarenzeit. Nach der Übersiedlung in die Bundesrepublik beschäftigt 1992-93 im Generallandesarchiv Karlsruhe, zunächst als Praktikant und dann als Archivangestellter. Dem folgte die Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart und anschließend als Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Pforzheim. Seit 1999 ist er Projektmitarbeiter an der „Forschungsstelle für Geschichte und Kultur der Deutschen in Russland“ und Lehrbeauftragter am Seminar für Osteuropäische Geschichte, Universität Heidelberg.

Dr. Viktor Krieger - Publikationen
Monographien und Einzeldrucke (eine Auswahl):

  • Vom russischen Kolonisten zum Bundesbürger: Grundlinien russlanddeutscher Geschichte (Monographie, erscheint 2016)
  • Bundesbürger russlanddeutscher Herkunft: historische Schlüsselerfahrungen und kollektives Gedächtnis. Berlin, Münster 2013 (Geschichte, Kultur und Lebensweisen der Russlanddeutschen; Bd. 1)
  • Deutsche aus Russland gestern und heute. Volk auf dem Weg. 8. Edition. Stuttgart 2011 (Co-Autoren: H. Kampen, N. Paulsen)
  • Rossijskie nemcy včera i segodnja. Narod v puti [Russlanddeutsche gestern und heute. Volk auf dem Weg]. Moskau 2010  (Reihe “AIRO - pervaja publikacija v Rossii” pod red. G.A. Bordjugova)
  • Volga German Intellectuals as Victims of Political Persecution. ©  Lincoln: American Historical Society of Germans from Russia 2009
  • Rejn, Volga, Irtyš. Iz istorii nemcev Central’noj Azii [Rhein, Wolga, Irtysch. Aus der Geschichte der Deutschen in Zentralasien]. Almaty 2006
  • Secret Criminal Proceedings Against the Last Volga German Government During the Years 1944-46. © Lincoln: American Historical Society of Germans From Russia 2005
  • Kontroversen über Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen in der Sowjetunion der Jahre 1986-91. @ Lobbach 2003. On-line Publikation: http://www.viktor-krieger.de/html/hauptseite.html

Aufsätze (eine Auswahl seit 2004):

  • Historische Sozialisationserfahrungen der Russlanddeutschen und ihre Auswirkungen auf die Eingliederung in die bundesdeutsche Aufnahmegesellschaft, in: Deutsche im multikulturellen Umfeld Kaukasiens (Aufgenommen in den Sammelband, erscheint 2014)
  • Ein Zwangsarbeitslager im Ural [Tscheljabmetallurgstroj NKWD UdSSR, 1942-46], in: Dunkle Jahre. Zum Gedenken an die Opfer des „Großen Terrors“ und der Zwangsarbeitslager in der Sowjetunion. Stuttgart 2012, S. 40-54.
  • A Memorial Essay, in: Journal of the American Historical Society of  Germans from Russia, Volume 34, 4/2011, p. 1-19.
  • Ot peticij k aktivnym dejstvijam: bor’ba za nemeckuju avtonomiju v 1960-e gg. [Von den Bittschriften zu aktiven Handlungen: Kampf um die deutsche Autonomie in den 1960er Jahren], in: Načal’nyj period Velikoj otečestvennoj vojny i deportacija rossijskich nemcev: vzgljady i ocenki čerez 70 let. Moskau 2011, S. 225-243.
  • Arbeitsarmee; GULag; Kasachstan als Aufnahmegebiet; Rehabilitierung; Sondersiedler. In: Lexikon der Vertreibungen. Deportation. Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung im Europa des 20. Jahrhunderts. Hgg. von Detlef Brandes, Holm Sundhaussen und Stefan Troebst. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2010, S. 41-44, 279-282, 336-338, 539-544, 599-603.
  • „Russlanddeutsche“ Beschlüsse des Politbüros des ZK der VKP(b) in den Jahren 1920-1943. Eine Auswahl, in: THE INTERNATIONAL NEWSLETTER OF COMMUNIST STUDIES ONLINE. VOL. XV (2009), Nr. 22, S. 149-158 http://www.mzes.uni-mannheim.de/projekte/incs/home/data/pdf/INCS_22_ONLINE.pdf

 

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Am Montag, 18. April 2016 fand der Vortrag von
Christine Kazenwadel und Klaus Kreuzer
Prothesen für die Menschwürde:
Fritz Kreuzer Stiftung für Kinderprothesen und die Versorgung von Bürgerkriegsinvaliden in Kiew


Christine Kazenwadel, die Stiftungsvorsitzende, wird über die Tätigkeit der Stiftung berichten, während Klaus Kreuzer, Mitglied des Stiftungsrats, unlängst von einer Kiewreise zurückkehrte und ganz aktuell - auch an Hand von Bildern - über die derzeitige Lage berichten wird. Die orthopädischen Werkstätten in Kiew trifft die ganze Wucht des Kriegselends.

Was in Erinnerung bleibt: Eine sonst in der Ukraine nicht verfügbare hohe Qualität der individuellen Versorgung und Bilder erschütternde Einzelschicksale. Das unbedingte persönliche Engagement der Familien Kreuzer und Kazenwadel, die finanhielle Klemme der Stiftung, die durch die 0 Zinspolitik ihrer Einnahmen beraubt wird,


Frau Kazenwadel beim Vortrag in der BOG.

 

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Ausstellung
Alexander Milstein
Rays and Other Letters
Computergraphik, Handzeichnung, Text
14.3.-16.12.2016



SDI, Sprachenhochschule, Baierbrunner Straße 28,
81379 München, U3 Obersendling, BOB, S Bahn Siemenswerke


Die Bayerische Ostgesellschaft veranstaltet zusammen mit dem SDI München in dessen Räumen eine ganz besondere Kunstausstellung. Wir stellen Alexander Milstein, der bisher ausschließlich als Autor russischsprachiger Romane und Essays hervortrat, zum ersten Mal mit seinem graphischen Werk vor. Das umfangreiche Oeuvre ist parallel zu den Romanen entstanden und bisher über Facebook nur einem kleinen internationalen Freundeskreis aus der Kunstszene bekannt. Die unmittelbare Intensität der Bilder und Zeichnungen, großflächig projiziert in Verbindung mit einer Dichterlesung in der BOG (Übersetzer David Drevs, SDI) ließ den Plan zu einer ersten Ausstellung in Form von Ausdrucken der Computergraphiken reifen.
Milstein ist ein großartiger Fabulierer und ein präziser Beobachter zugleich. Wir können die Bücher lesen ohne die Bilder zu kennen, und wir können die Bilder genießen, ohne die Bücher gelesen zu haben. Und doch sind Text und Bild eng miteinander verwoben. Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte und bezieht sich doch auf einen Text, sei er schon geschrieben oder erst eine Idee, und jeder Text beschwört ein Bild. Wo Bild und Text zusammentreffen, findet man nicht eine Illustration, sondern eine Erweiterung hinein in eine phantastische Welt. Während der Text präzise wiedererkennbare Orte und Persönlichkeiten, etwa im Roman „Pinoktiko“ die Münchner Kunstszene, das Hotelfoyer, die Isar zur Grundlage der ausufernden Handlung macht, führt uns der Zeichner in eine plakativ grellfarbige, reduzierte Landschaft, in der die Idee eines absurden Plots wie selbstverständlich aufkeimt.
Alexander Milstein, geboren 1963 in Charkow (Ukraine), absolvierte zunächst ein Mathematikstudium, bevor er sich 1988 dem Schreiben zuwandte. Bisher auf Russisch erschienen sind der Erzählband Schkola kibernetiki (Moskau 2002), die Romane Serpantin (Мoskau 2008), Pinoktiko (Charkow 2008) und Kontora Kuka (Moskau 2012), ein Sammelband mit Langerzählungen unter dem Titel Kodex paraschjutista (Charkow 2013) sowie zuletzt der Roman Parallelnaja akzija
(Мoskau 2014). 2008 erschien in Moskau seine russische Übersetzung von Judith Hermanns „Sommerhaus später“. Daneben hat Alexander Milstein sowohl Prosatexte als auch Artikel in diversen Zeitschriften publiziert. Seit 1995 lebt er in München.
Kontakt: Iris Trübswetter, itruebswetter@web.de

 

 


 

Die Beschreibungen zu allen Vorträgen finden Sie im neuesten Infoblatt

Das Sonderheft zur Fahrt nach Transkarpatien 2014 finden Sie hier

In Memoriam Anna Lengenfelder (pdf)

 

Hilfe für die Kinder im Rajon Peretschin in Transkarpatien

Vom 1.-21. August haben wir wieder 40 der allerärmsten Kinder aus dem Raum Peretschin zur Erholung ins Ferienlager Barwinok eingeladen. Die Vorfreude ist schon groß. Die Kinder haben dort nicht nur Spaß und gute Betreuung sondern auch ausreichend Essen, saubere Betten und ordentliche Sanitäranlagen - im Gegensatz zu ihrem üblichen Leben zuhause.

Wir haben ganz schlimme Nachrichten aus der Region. Der Verfall der Griwna, die steigenden Preise und die sinkenden Einkommen im Sozialbereich haben gerade für Ärmere wie alleinerziehende Mütter, Arbeitslose und Rentner das tägliche Leben zu einer traurigen Herausforderung gemacht. Wir wollen uns bemühen, in Fällen, wo Kinder extrem unter dieser Armut leiden und nicht einmal genug zu Essen bekommen, mit Lebensmittelpaketen die nächsten Monate zu helfen, aber auch, wo sie unter menschenunwürdigen Verhältnissen leben müssen, versuchen, die Wohnsituation wenigstens etwas zu verbessern.

Wir werden Ende Juli hinfahren, das Allernötigste mitbringen, die Kinder begrüßen und beschenken und mit unseren Partnern vor Ort das weitere Vorgehen beschließen.

Wenn Sie uns helfen wollen zu helfen, wären wir für eine Spende sehr dankbar. Auch kleine, regelmäßige Beträge für die Dauerbetreuung sind sehr willkommen. Oder Sie nehmen sich persönlich einer Familie an, wo es ohne Hilfe von außen nicht mehr weiter geht, wo die Kinder akut leiden und keine Chance auf eine Zukunft haben. Es kommt der Winter, und die Energiepreise steigen um das Vierfache. Kindergartengebühren werden erhoben. die Schulspeisung wird nicht mehr kostenlos sein. Und die Väter werden eingezogen für einen aussichtlosen Krieg.

Wir können die Welt nicht verbessern, aber wir können wenigstens einigen Kindern die Chance auf ein erträglicheres Leben jetzt und auf eine bessere Zukunft geben.

Und Sie können helfen.

iris Trübswetter
1. Vorsitzende, Koordination der Kinderhilfe Transkarpatien.

Spendenkonto: Bayerische Ostgesellschaft, Stichwort Peretschin,
IBAN: DE14701500000908230220

 

Wer wir sind und was wir wollen

Die Bayerische Ostgesellschaft wurde Anfang 1973 gegründet, damals unter dem Namen "Bayerische Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der Sowjetunion e.V." Sie setzte sich zum Ziel, die neue Entspannungspolitik gegenüber Osteuropa durch persönliche Begegnungen und Austausch im kulturellen und wirtschaftlichen Bereich zu fördern und so zur Aussöhnung mit den in der Sowjetunion lebenden Menschen beizutragen.

Heute betätigen wir uns vor allem in den folgenden Bereichen:

  • Informationsveranstaltungen (Jour fixe, Seminare) über die Länder unseres Interesses
  • Förderung von persönlichen Begegnungen, Einladungen zu Fortbildungsseminaren
  • Ukrainehilfe: Erholungsaufenthalte für vernachlässigte Kinder in Peretschin im Jugendlager Barwinok in Transkarpatien, Deutschunterricht an der Mittelschule Kamianizia, Armenküche in Peretschin, Unterstützung der Poliklinik Peretschin
  • Kirgistanhilfe des Ehepaars Dr. Hey. Medizintechnische Hilfe, Zusammenarbeit mit Krankenhäusern und Hilfsorganisationen, Frauenhaus in Bischkek in Zusammenarbeit mit der Organsiation SEZIM, Patenschaften, Aufbau kleiner Werkstätten, Kleinkredite für Frauen
  • Reisen außerhalb der Touristenzentren mit persönlichen Begegnungen

Unser "Jour fixe" findet in der Regel am dritten Montag jedes Monats (außer Ferienzeiten) um 19.00 Uhr im Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, S Bahn Station Rosenheimer Platz, in München statt. Die Vorträge informieren über Geschichte, Literatur, Film und die aktuelle politische und soziale Struktur in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion: Wir legen Wert darauf, dass unsere Refenten aus eigener Erfahrung oder eigener Forschungsarbeit berichten.

Gäste sind bei all unseren Veranstaltungen herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

3-4mal jährlich versenden wir an unsere Mitglieder unser Mitteilungsblatt mit Berichten über unsere Arbeit und Hinweisen auf bevorstehende Termine.

Mit zwei Regionalkonferenzen 2010 und 2012 haben wir nicht nur wichtige Themen der Zusammenarbeit mit unseren östlichen Partnern analysiert, sondern vor allem auch das Netzwerk zwischen bayerischen zivilgesellschaftlichen Akteuren mit Zielgebiet ehemalige UDSSR enger geknüpft.

Wir sind Mitglied im Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften (BDWO), der Veranstaltungen größerer Reichweite (Fachtagungen, Symposien, Kulturreisen) organisiert und einige spezifische Arbeitskreise unterhält. Außerdem nehmen wir am RUNDEN TISCH KIEW der Stadt München teil. Wir arbeiten mit dem Moskauer Verein "Freunde Bayerns e.V." zusammen.

Unsere Arbeit erfolgt ehrenamtlich. Sie wird ermöglicht durch Mitgliedsbeiträge, Privatspenden, Dr. Josef und Sybille Krettner Stiftung (Ukraine), Rotary Club Mainburg, Rotary Club Rosenheim, Lions Club Freising, Honorarkonsul Reinhold Krämmel Stiftung (Kirgistan) und fallweise öffentliche Zuschüsse.

Auskünfte über uns und unsere Arbeit erteilen Ihnen gerne die Mitglieder des Vorstands.

Siehe Impressum.